Panorama Thunersee von Eiger, Mönch bis Stockhorn

Unsere Geschichte

Wie die Hauenstein Hotels entstanden

Die Hauenstein Hotels und Restaurants wurden mit dem Kauf des Hotels Krone in Thun 1968 von Herrn Walter Hauenstein ins Leben gerufen.

Mit dem Landgasthof Grizzlybär (1977), der Klinik Schönberg (1994), dem Belvédère Strandhotel (1997) und dem Solbadhotel Sigrisiwil (1998) kamen über die Jahre weitere Betriebe rund um den Thunersee zur Hauenstein Gruppe hinzu. So wurden oftmals sanierungsbedürftige Objekte wieder zu erfolgreichen Betrieben.

Nach dem Tod von Walter Hauenstein im Jahr 2005 führten die Söhne Urs und Peter Hauenstein die Betriebe weiter. Urs Hauenstein übernahm das Hotel Krone, später kaufte er das Hotel Restaurant Schützen in Steffisburg dazu. Die Verbindung dieser Betriebe zu den heutigen Hauenstein Hotels ist weiterhin durch die Einkaufsorganisation gegeben. Das Belvédère Strandhotel & Restaurant, das Solbadhotel Sigriswil, die Klinik Schönberg und der Landgasthof Grizzlybär verblieben bei Peter Hauenstein.

Im 2007 stiess das neu erstellte Restaurant Burehuus im Herzen von Thun zur Gruppe. 2008 erwarb Peter Hauenstein das Gwatt-Zentrum mit 86'000 m² Land am Thunersee und entwickelte daraus das heutige Hotel Deltapark mit Seevillen und Lagune.

Die Betriebe der Hauenstein Gruppe sind eigenständige Hotels und Restaurants mit unterschiedlichen Betriebskonzepten und gehören zur Hauenstein Immobilien AG. Die vereinenden Elemente sind die Verwurzelung in der Region, die ausgezeichneten Standorte und das gemeinsame Ziel der Sicherung und Weiterentwicklung eines hochklassigen Gastro- und Hotelangebots rund um den Thunersee.

Seit 2019 sind alle Hauenstein Hotels offiziell ein Mitglied der ETOA (European tourism association).

Anzahl Mitarbeiter: über 500 Mitarbeiter

Umsatzvolumen: gegen 60 Mio. CHF

 

Ihre Gastgeber


(von link) Herbert Wicki, Heidi Buri, Bruno Affentranger, Luzia Wicki, David Romanato, Nathalie Hauenstein, Daniel Eschmann, Andrea Hauenstein, Reto Dubach, Philipp Banz, Eliane Lipoveci, Mirco Plozza, Alperto Lipoveci, Rudolf Rath, Marina Portmann, Engelien Kramer